Brexit und der Jammer mit den Ursprungsregeln

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Wiener Zeitung, 8.2.2021

Rechtzeitig vor Ablauf der Brexit-Übergangsfrist konnten sich die EU und das Vereinigte Königreich (VK) Ende vergangenen Jahres doch noch auf ein Handels- und Kooperationsabkommen einigen. Als Teil davon soll der grenzüberschreitende Warenhandel von Präferenz- (Null-) Zollsätzen und dem Unterbleiben mengenmäßiger Beschränkungen profitieren.

Doch die Sache mit den Null-Zollsätzen hat einen Haken: Um diese in Anspruch nehmen zu können, müssen die gehandelten Waren die vereinbarten Ursprungsregeln erfüllen. Diese bestimmen den Ort, an dem Waren erzeugt oder hergestellt wurden und damit gewissermaßen die “wirtschaftliche Staatszugehörigkeit” der gehandelten Waren.

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Anton Fischer

Anton Fischer sammelte wertvolle Praxiserfahrung bei mehreren Stationen in Top-Wirtschaftskanzleien im In- und Ausland, insbesondere im Vereinigten Königreich und in Singapur.

Anton Fischer

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